Samstag, 8. Januar 2011


Für den 27 und 28.11 hatten wir schon unser nächstes Abenteuer geplant....Wir waren von einem ehemaligen Achtklässler zu seiner Beschneidungsfeier eingeladen worden.
Dazu muss man sagen, das hier alle Jungs nach der 8 Klasse beschnitten werden.
Naja auf jeden Fall haben wir uns dann schon sehr früh aufgemacht, da man mit dem Matatu ca. 2 Stunden durch Maasailand fahren muss.
Bei Christopher, auch einem guten Freund von uns, angekommen, war seine ganze Familie und alle Nachbarn versammelt, nur Christopher war nicht da.
Aber wir haben uns an die Zeiten ja schon gewöhnt, so das uns so was nicht aus der Ruhe bringen kann.
In der Zeit, in der wir auf Christopher gewartet haben, sind wir mit den Kindern erstmal in die Wüste gelaufen um uns einen Fluss anzugucken.
Dabei haben wir gemerkt, dass wir echt nicht richtig angezogen sind, denn es war sehr heiß und staubig.
Als Christopher dann endlich kam, hatten wir ebenfalls schon eine Runde mit einer Nachbarin gedreht und Mittagessen gegessen.
Als er ankam wussten wir nicht so recht wie wir uns zu verhalten haben, denn die Frauen haben gesungen, die Mutter hat geweint und alle Männer standen vor seinem neuen Haus.
Den wenn ein Junge beschnitten ist, darf er nicht mehr mit der Mutter in einem Haus schlafen.
Als sich die ganze Situation beruhigt hatte sollten wir dann zu Christopher kommen, für den es das Größte war, das wir nur wegen ihm gekommen sind.
Als Geschenk gab es von uns ein Huhn und ein Foto von mir, da ich mit ihm, Joseph und Peter das Dach von dem Jungsschlafraum gestrichen habe.
Er hatte sogar Tränen in den Augen, was voll süß war.
Für die Nacht durften Ann-Kathrin und ich in dem Bett der Mutter schlafen, die allerdings nun mit den Kindern im Nachbarbett geschlafen hat
Christopher lebt auf dem Weg nach Magadi, es gibt nur eine Straße, und das Haus ist eine einfache Blechthütte.
Aber die Erfahrung war echt cool mal in einem Bett in der Wildnis zu schlafen, den die Geräusche in der Nacht sind einfach nur super.
Auch sehr interessant war die Toilette :-D
Ebenfalls Wellblech und zwar von alle Seiten, so dass man im dunkeln doch etwas Angst hat einzubrechen.
Anschließend sollte es nach Magadi weiter gehen, und zwar mit einem Brot LKW, wo wir eine ehemalige Lehrerin von unsere Schule besuchten und neben bei gleich auch den riesigen Salzsee begutachtet haben.
Allerdings fanden wir es dort einfach zu heiß ;-) so dass wir glücklich am Sonntag wieder nach Hause gefahren sind.
















Am 25.11 wurde die Schule dann auch bis zum 5.01.2011 geschlossen.
Viele Kinder sind zu ihren Familien gefahren um mit ihnen Weihnachten zu feiern.
Wir leben nun nur noch mit ca. 25 Kinder zusammen, die entweder keine Familie haben oder die Familie einfach zu arm ist
22.11.2010
Dienstag...ein langweiliger Tag, der sehr langsam umgeht weil kein Assembly am morgen ist.
Ich habe erstmal im Office meine Examen fertig gemacht und auch gleich abgegeben, damit ich meine Ruhe habe.
Danach bin ich dann in meine Klasse gegangen, wo aber auch nicht viel los war. Unsere einzige Aufgabe für den Tag war es die 6 Stühle und Tische sauber zu machen.
Also hab ich alles mit meinen Schülern ausgeräumt und abgeschrubbt.
Irgendwann kam Ann-Ki dann und meinte das unsere Gastmutter jetzt unseren Bericht und unsere Ferienplanung sehen möchte, da sie später nicht mehr da ist.
Wir haben uns dann mit ihr in ihrem Office getroffen und ihr unsere gut durchgeplanten Ferien gezeigt, womit sie auch gleich einverstanden war.
Wir natürlich super glücklich das das so geklappt hat, sind anschließend zum Mittagessen gegangen.
Der Nachmittag war wie erwartet, ziemlich langweilig.
Ann-Ki hat mit 3 Kindern gemalt, nachdem sie geschlafen hatte und ich habe meine Gebärdensprache verbessert, indem ich den gesamten Nachmittag nur mit gehörlosen zusammen war. Anschließend habe ich 2 unserer Kleinsten in einer Schubkarre hin und her gefahren, was gar nicht so einfach ist, da erstens hier überall Hügel sind und zweitens die beiden zusammen schon schwer waren ;-) aber was soll's sie waren glücklich und das zählt.
Am Abend saßen wir dann mit dem Opa und ein paar Jungs ums Feuer, bevor wir dann ins Bett gegangen sind.


23.11.2010
Soooo heute morgen haben wir uns großes vorgenommen :-)
Wir wollten joggen gehen und das vor der Schule- also Wecker auf 5 Uhr.
Als wir dann aber um 5 Uhr aufgewacht sind war es noch stockduster darum haben wir dann bis 5:45 Uhr gewartet und uns auf den Weg gemacht.
Zuerst mussten wir dann noch unseren Wachmann suchen, damit er uns das Tor aufmacht.
Dann ging es erstmal Berg hoch, Berg runter … wir waren gute 20 Minuten unterweg und ich war stolz auf mich das ich das durchgestanden hab, weil ich das ja doch nicht so gewöhnt bin.
Dazu kommt noch die Höhe hier (zur Erinnerung: 2400 m) und die Berge ;-)
Als wir dann wieder bei uns im Haus waren gab es dann erst mal eine heiße Dusche bevor es dann zum Frühstück ging.
In der Schule war echt gar nichts los, da ja morgen die Schule schließt und weder Lehrer noch Schüler Lust haben auch nur einen Handschlag zu machen ;-)Headrick und Joseph in Kiserian besuchen zu gehen.
Dieses Mal wollten wir eine Abkürzung gehen, um nicht an die Hauptstraße zu gehen.
Leider war die Abkürzung keine Abkürzung...wir mussten mindestens über 6 Stacheldrahtzäune steigen und über nochmal so viele Wiesen laufen bevor wir auf eine einigermaßen als Weg zu erkennende Strecke zu kommen.
Naja irgendwann sind wir dann doch wieder auf die Hauptstraße gekommen und eigentlich hatten wir auch nicht geplant,die ganzen 8 km nach Kiserian zu laufen , aber was will man machen wenn kein Matatu kommt. Also mal wieder laufen.
Als wir dann bei der Wohnung von den beiden angekommen waren, war die Tür verschlossen, ein Glück das wir unsere eigenen Schlüssel haben :-)
Nach einem kurzen Anruf sind die beiden dann auch zur Stelle gewesen und wir haben uns über de neusten Geschehnisse unterhalten.
Um 5 Uhr haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht, da wir vorher noch frisches Obst auf dem Markt besorgen wollten.
Am Abend haben wir dann Casper, den Lehrer der Special Class besucht, der auch hier wohnt.
Danach haben Ann-Ki und ich uns ins Bett gelegt und Grey´s Anathomy geguckt.



Der nächste Tag, der 12.11 sollte nicht ein sehr schöner Tag werden, da Joseph unser Nachbar und bester Freund in Tania uns verlassen sollte.
Er und der Koch von Tania haben beschlossen von nun an in Kiserian zu leben und zu arbeiten...zum Glück in Kiserian, weil es ja doch nur ein paar Minuten mit dem Matatu sind.
Trotzdem war die Abschiedsszene nicht so schön.
Alle Kinder haben die beiden zum Corner begleitet, wo sie von einem Taxi abgeholt wurden.
In der folgenden Zeit haben wir, also Ann-Ki und ich die beiden sehr häufig in ihrer kleinen aber sehr schönenWohnung besucht.
Außerdem hat Joseph sich auch ein neues Haustier angeschafft.
Joann, eine kleine rot-weiße Katze, die für mich in den ersten Wochen doch eher hässlich aussah ;-)
Wir sind aber mittlerweile ganz gute Freunde geworden.

Im November Standen außerdem die großen Abschlussprüfungen für die Schüler der 8 Klasse an.
Diese Abschlussprüfungen heißen hier KCPE und stehen unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen.
Die KCPE erfolgten vom 9 bis 11.11, in dieser Zeit hatten wir auch frei.
Niemand hatte die Erlaubnis das Schulgelände während dieser Woche zu betreten, die Polizei war sogar anwesend und hat die Schüler bis auf die Unterwäsche durchsucht.
Das Schulsystem ist hier etwas anders aufgebaut.
Die Primaryschool ist von Klasse 1-8, dann folgt das KCPE und anschließend geht es zur High School.
Alles begann am 7.11 mit dem Prayersday, wo die ganzen Verwanten von den Kindern der 8 Klasse kamen, um ihnen nochmal Mut zuzusprechen.
Allerdings saß ich glaub ich noch nie so lange in der Kirche, geschlagene 7 Stunden...
Es wurde viel gebetet, gesungen und getanzt.
Einige der gehörlosen Kinder haben auch ein Gedicht und einen Tanz aufgefürht... das zu sehen ist immer sehr lustig :-)
Am Dienstag den 9.11 ging es los mit Mathe und Englisch Composition, am Mittwoch ging es wieter mit Science und Kisuahili Composition und am Donnertsag Social Studies und C.R.E.
Dieses Mal gab es auch das erste Mal KCPE in Gebärdensprache, was uns besonders freute, da unser Freund Peter so die Chance hatte, die gleichen Leistungen wie die anderen Schüler zu bringen.
Am Donnerstag musste das ganze dann ja auch noch gefeiert werden.
Zum Anlass des Tages wurde eine Ziege für die 8 Klasse geschlachtet...bei der Aktion durften Ann-Ki und ich natürlich auch nicht fehlen.
Für Ann-Kathrin war der beste Moment natürlich, nachdem das Fell abgezogen wurde und der Bauch aufgeschnitten wurde, da hat sie sich gleich wi im OP gefühlt ;-)
In der Klasse sind auch einige Maasaikinder, die es gewöhnt sind Blut zu trinken und die Organe roh zu Essen.
Eins kann ich nun sagen....Blut schmeckt nicht so toll :-P
Der Höhepunkt war dann aber doch noch als die Hoden der Ziege aufgespießt wurden und kurz über Feuer gebrutzelt wurden, damit sie anschließend genüsslich verspeißt werden konnten.
Am Abend saßen wir dann alle zusammen, haben gegessen getrunken und getanzt.
Das ganze war aber doch auch schon etwas traurig, da wir ja wussten, das die meisten uns in den nächsten Tagen für immer verlassen würden.



So nun zum November...
Am 2 November gab es mal wieder einen Ausflug mit allen Kinder und dem Staff.
Diese Mal ging es nach Nakuru.
Dort waren wir im „Hells Gate“ einem Nationalpark, wo wir neben Zebras, Affen, Giraffen und Co über riesige Felsen geklettert sind.
Wir hatten einen riesen Spaß, die Lehrer waren allerdings mehr damit beschäftigt, nicht dreckig zu werden ;-)
Anschließend sind wir noch zum Lake Naivasha gefahren wo wir an einem sehr schönen See dann unser Mittagessen hatten, bevor wir wieder zurück nach Tania gefahren sind.














So ich melde mich mal wieder nach so langer Zeit aus dem sommerlichen Kenia.
Aber hier kommt man im Haus einfach zu nichts ;-)
Also ich versuch mal die vergangene Zeit im Schnelldurchlauf aufzuholen damit ihr alle auf dem neusten Stand seit.

Im Oktober ist eigentlich nichts spannendes mehr passiert.
Es waren mal wieder Examen was wieder viel Arbeit für mich bedeutet hat natürlich auch den anschließenden Spaß, da am letzten Tag ab ca. 11 Uhr Freizeit ist.
Dieses Mal hatten wir uns entschlossen mit ein paar Kindern spazieren zu gehen....am Ende waren es dann doch gute 35 Kinder die artig in Hand in Hand mit uns gekommen sind.
Wie sind dann auf eins der anliegenden Felder gegangen um ein paar Spiele zu spielen was natürlich allen eine Freude bereitet hat.
Außerdem haben Ann-Kathrin und ich die erste Erfahrung mit einer Umkleide gemacht, falls man das Umkleide nennen konnte.
Mitten auf dem Markt, zwischen Hosen, Anannas und Kartoffeln wurde aus geschätzten 5 Stöckern ein Gestell gebaut, dass einfach nur mit einem Tuch umhüllt wurde.
In diese Umkleide passt man auch leider nicht wenn man mehr als 60 kg wiegt, weil es weder Platz zum Hose an- oder ausziehen gibt ;-)
Naja war auf jeden Fall eine lustige Aktion und das nicht nur für uns....








Freitag, 7. Januar 2011


25.10.2010
Schon frühmorgens war es sehr stressig, da das gesamte Gelände sehr sauber sein musste.
Der Grund dafür ist, das heute ein Film bei uns gedreht wird, da wir als einzige Schule aus Kenia eine Biogasanlage haben.
Die Leute, die die Anlage gebaut haben wollen nun einen Werbefilm drehen, damit auch andere Schulen Interesse an einer solchen Anlage haben.
Zum Mittag gab es darum auch viel zu Essen was uns natürlich auch gefreut hat …
Am Nachmittag sollte mein Lap Top dann repariert werden, er wurde in 1000 Teile zerlegt und ich war schon kurz davor zu sagen das der nette Herr doch aufhören soll.
Doch kaum zu glauben aber wahr er hat es geschafft....er geht wieder und ich war natürlich überglücklich obwohl ich gute 30 € dafür zahlen musste.
Was auch ziemlich lustig an dieser Geschichte ist, ist das hinterher ca. 10 Schrauben über waren ;-)

23.10.2010
Heute war mal wieder Putztag da ich wie jeden Samstag alleine bin.
Am Abend haben Ann-Ki und ich dann 2 Lehrerinnen besucht die auch hier im Projekt leben,
Die beiden hatten uns zum Porech trinken eingeladen.
Nachdem wir einige Minuten bei den beiden waren, hat es angefangen zu regnen bzw. eher angefangen zu schütten.Denn wenn es hier regnet dann nicht nur ein paar Tropfen.
Das Problem war das wir natürlich nicht unsere Gummistiefel dabei hatten, also haben die beiden uns Flip Flops und einen Regenschirm geliehen, mit denen wir dann erstmal mehrere Meter zu unserem Haus laufen mussten.
Das war aber nicht genug, denn es war ja schon stock duster und der Weg entwickelte sich zu einem reißenden Fluss...wir mussten ziemlich aufpassen, dass wir nicht ausrutschen, hatten aber einen riesen Spaß :-)
Am Abend war dann das erste Mal wirklich lange Stromausfall.

20.10.2010
Heute ist Heoro day...d.h. keine Schule :-)
Allerdings gab es trotzdem reichlich Arbeit, da in der Nacht 600 Heuballen an die Schule geliefert wurden, diese mussten jetzt runter zu den Ställen getragen werden.
Also alle mit anfassen und los geht’s.
Ich weiß nicht wie oft ich hoch und runter gelaufen bin, aber die ganze Aktion hat mindestens 2 Stunden gedauert und die anschließende Dusche tat auch ganz besonders gut, da das Heu überall hingelangt ist ;-)
Beim fertigmachen ist mir dann leider mein Lap Top heruntergefallen, was sehr bedauerlich war, da der Bildschirm nur noch schwarz war :-(
Am Abend haben wir dann mal wieder gekocht, Chapati mit Kohl...sehr empfehlenswert.




18.10.2010
Um 7 Uhr wie immer sind Ann-Ki und ich heute aufgestanden, weil wir ja in die Schule mussten.
Die 3 Jungs haben allerdings bis halb 10,bis zur ersten Pause, geschlafen.
Anschließend haben sie sich den Unterricht in der 1 und 3 Klasse angeschaut.
Für uns beide war der Tag allerdings nicht so schön, da ein guter Freund uns heute verlassen muss.
Darum haben wir ihn noch zum Corner gebracht, bevor wir uns dann von den Jungs verabschiedet haben.
Kalethi unser Freund der uns verlassen musste, hat in der Küche von den Kindern gearbeitet.
Nun muss Grace, die Köchin aus dem Haus unserer Gasteltern, in der anderen Küche kochen.
Wir waren sehr traurig darüber, weil das Essen von ihr ausgezeichnet war.
Anstelle von Grace sollte jetzt Evelyn kochen....mit ihrem ersten Essen hat sie uns allerdings nicht gerade überzeugt!
17.10.2010
Heute Morgen wollten sich Ann-Ki, Max, Jonas, Daniel und Joseph schon sportlich betätigen.
Also sind sie in die Berge laufen gegangen.
In der Zwischenzeit bin ich dann mit Elias und Lukas frühstücken gegangen.
Um ca. 12 Uhr sind wir dann alle zusammen in unsere Kirche gegangen, da heute die Gradulation Feier von 2 Lehrern unserer Schule war.
Nachdem wir die Feier verlassen hatten, wollten die Jungs in die Ngong Hills gehen.
Da es aber schon recht spät war, sind Elias und Lukas dann schon gefahren, da die beiden noch nach Nairobi fahren mussten.
Die anderen 3 Jungs haben nämlich geplant noch eine Nacht länger zu bleiben.
Ann-Kathrin und ich sind allerdings nicht mitgegangen, da Entertainment in der Kirche für die Kinder anstand und der Lap Top benötigt wurde.








16.10.2010
Heute war viel Programm angesagt, da wir Besuch aus Nairobi erwarteten.
Daniel, Max, Jonas, Elias undLukas wollten uns besuchen kommen um sich unsere schönen Berge anzuschauen.
Kurz nachdem wir aufgewacht sind haben uns die 5 Jungs schon angerufen das sie in wenigen Minuten in Kiserian sein werden und wir haben ihnen versprochen, sie von dort abzuholen.
Also Brote in die Hand und los gelaufen.
Natürlich kam kein Matatu also sind Ann-Ki und ich auf einen Pick Up ausgewichen, mit 6 Schafen, 1 Kuh und 3 Masaai Männern auf der Ladefläche ging es dann doch recht schnell nach Kiserian.
Dort angekommen war es auch nicht schwer die Jungs zu finden....wo sieht man hier schon so viele Weiße auf einem Haufen ;-)
Mit dem Matatu sind wir dann alle zusammen nach Corner Baridi gefahren und die Jungs waren gleich begeistert, da man hier echt eine super Aussicht hat.
Wir haben die 5 dann erstmal herumgeführt und ihnen die Farm und die Schule gezeigt und dir Begeisterung wuchs und wuchs...
Als nächstes haben wir dann Tomaten, Bananen und Brot eingepackt, da wir ihnen unsere neuste Entdeckung zeigen wollten.
Nach ca. 1 ½ Stunden Laufen sind wir dann in unserer kleinen Oase angekommen, wo gerade ein Masaai seine Tiere an ein Wasserloch geführt hat.
Der hat uns natürlich ganz schön komisch angeguckt, als wir dann unser Essen ausgepackt haben.
Für uns aber kein Problem, dann wird eben geteilt :-)
Nach dem Essen waren wir so müde das wir fast alle eingenickt sind.
Doch die Ruhe dauerte nicht lange an, denn Peter und Joseph kamen angerannt.
Die Beiden hatten den gleichen Weg in ca. 20 Minuten zurückgelegt und waren auch dem entsprechend durchgeschwitzt, denn dieser Tag war auch sehr sonnig.
Nach einiger Zeit hat unsere Gruppe sich dann auch auf den Heimweg gemacht.
Auf dem Weg wurde dann noch frischer Kaktus probiert bevor es dann zum Abendessen mal wieder Chapati gab, worüber sich jeder gefreut hat.
Nachdem wir am Abend dann noch einen Film geschaut haben sind wir alle,müde von der Wanderung ins Bett gefallen.
(einige Bilder sind von Daniel http://danielsblog.blogsport.eu/)